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Buddhayana - Der Weg des Buddha
Buddha

Dieser Pfad, genannt Edler Achtfacher Pfad, wurde aufgezeigt vom Buddha, dem Erleuchteten, dem Vollkommen Erwachten. Seine Lehre nennt sich Dhamma (Pâli) oder Dharma (Sanskrit, zwei alte indische Sprachen).

Buddha - kein Gott, ein Mensch!

Wer war dieser Buddha? In seiner "Einführung in den Buddhismus" ("Ein Buddha auf dem Bücherschrank", Eigenverlag Buddhayana e.V.), die sich vor allem an "Neulinge" auf dem Erkenntnisweg richtet, räumt Ludwig Schafft gleich zu Beginn mit verbreiteten Irrtümern auf: "Buddha ist und war kein Gott oder Schöpfergott, geschweige denn Beherrscher von Himmel und Erde. Er war lediglich ein Mensch, der einen Weg gefunden hatte, dem persönlichen Leiden im Dasein ein Ende zu bereiten."

Lassen wir den Buddha selbst sprechen:
"Glaubt nicht an irgendwelche Überlieferungen, nur weil sie für lange Zeit in vielen Ländern Gültigkeit besessen haben. Glaubt nicht an etwas, nur weil es viele dauernd wiederholen. Akzeptiert nichts, nur weil es ein anderer gesagt hat, weil es auf der Autorität eines Weisen beruht oder weil es in einer heiligen Schrift geschrieben steht. Glaubt nichts, nur weil es wahrscheinlich ist. Glaubt nicht an Einbildungen und Visionen, die ihr für gottgegeben haltet. Glaubt nichts, nur weil die Autorität eines Lehrers oder Priesters dahinter steht. Glaubt an das, was ihr durch lange eigene Prüfung als richtig erkannt habt, was sich mit eurem Wohlergehen und dem anderer vereinbaren lässt."
Das sagte der Buddha in seiner berühmten Rede an die Kalamer.
Viele werten sie als eine Kopernikanische Wende in der Geistesgeschichte.

 

Die gesamte Lehrrede können Sie hier lesen!
Über den historischen Buddha können Sie hier etwas erfahren!

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